Balance-College

Produktlinien

Kein Anbieter von Stress-, Erschöpfungs- und Burnout-Begleitungen ist bundesweit so breit und vor allem standardisiert aufgestellt wie unser Netzwerk. Für Sie hat dies den großen Vorteil, dass Sie sich genau aussuchen können, wo Sie „Ihre Heimat“ sehen: Ist es die Begleitung von Menschen? Das vermittelnde Gespräch, vielleicht in der Gruppe oder auch individuell? Oder ist es die Beratung von Unternehmen oder Organisationen? Oder die Durchführung der gesetzlich verlangten psychischen Gefährdungsbeurteilung? Oder vielleicht alles gemeinsam als „Komplettanbieter?“

Wir kennen zwei Produktlinien, die intensiv miteinander verknüpft sind. Basis für alles ist und bleibt die Tätigkeit des „Sensors“. Dessen und auch die anderen Tätigkeiten werden auf den nachfolgenden Seiten beschrieben:

Produktlinien

Die Zusammenhänge

Das reizvolle an unseren Produkten ist die Tatsache, dass diese alle miteinander verknüpft sind. Mit anderen Worten: Aus einer Begleitung eines Menschen entsteht oft auch eine psychische Gefährdungsbeurteilung seines Arbeitsplatztyps bei dessen Arbeitgeber. Oder: Eine psychische Gefährdungsbeurteilung in einem Unternehmen führt oft zu Maßnahmen wie z.B. einem „Kurs Veränderung“, die wiederum zu einzelnen Begleitungen (Navigation) von Menschen führen. Nachfolgend finden Sie Muster typischer Entwicklungsketten, wie wir sie im Alltag täglich beobachten:

Beispiel 1: Ein Unternehmen beauftragt einen Auditor mit der psychischen Gefährdungsbeurteilung (PGB), nachdem es von einem Sensor beraten wurde. Daraus wird der betriebliche Präventionsindex (BPI) ermittelt und Maßnahmen geplant. Die Maßnahme „Kurs Veränderung“ (KV) wird durch einen Lotsen umgesetzt, zusätzlich werden Balancetage und Vorträge (BUV) veranstaltet. Aus diesen ergibt sich der Bedarf einer psychische Gefährdungs- und Leistungsbeurteilung (PGLB) eines Teilnehmers. Diese führt zu einer Navigation (NAV) des Menschen.

Beispiel 1

Beispiel 2: Ein erschöpfter Mensch sucht Hilfe bei einem Sensor, der an einen Lotsen verweist. Dort nimmt er zuerst an einer psychische Gefährdungs- und Leistungsbeurteilung (PGLB) teil und besucht danach die Maßnahme „Kurs Veränderung“ (KV). In dieser stellt sich während einer Navigation (NAV) heraus, dass das zentrale Problem am Arbeitsplatz besteht. Parallel dazu wird daher nach Rücksprache mit dessen Arbeitgeber dort eine psychische Gefährdungsbeurteilung (PGB) durch einen Auditor durchgeführt, die dann daraus den betrieblichen Präventionsindex (BPI) ermittelt. Als Ergebnis werden sich daraus weitere Maßnahmen wie Balancetage und Vorträge (BUV) ergeben.

Beispiel 2

 


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